Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Erzieher*innenausbildung stärken

Am 06. Juni haben Alea Neuert und Antonia Haarhoff  aus der FSU1 gemeinsam mit Frau Dasenbrock die Veranstaltung „Auf den Anfang kommt es an: BNE in der Erzieher*innenausbildung stärken“ besucht. In einem Vortrag haben sie präsentiert wie BNE in unserem Schulprofil verankert ist, aber auch welchen Stellenwert Bildung für nachhaltige Entwicklung bei uns an der Schule in der Erzieher*innen-Ausbildung einnimmt.

Wir sind sehr stolz auf Alea und Antonia, die unsere Schule toll präsentiert und gezeigt haben, dass sie wichtige BNE-Multiplikator*innen für unsere Zukunft sind.

Vielen Dank auch für die tolle Zusammenarbeit mit Innowego (Forum Bildung & Nachhaltigkeit), der BNE-Agentur und der nua (Natur- und Umweltschutzakademie NRW).

 

Exkursion ins Haus der Geschichte FSU1& AHRG12

Unsere AHRG12 und FSU1 hatten einen großartigen Tag in Bonn im Haus der Geschichte und beim Bundesministerium für Verteidigung. 

Ein großes Dankeschön an die Bundeswehr für die freundliche Unterstützung! 

@hausdergeschichte_nrw
#mbk_unna #exkursion #hausdergeschichte#politikunterricht #geschichte #berufskolleg#erzieherausbildung #abitur #zukunftgestalten#bundesministerium #bonn #bundesrepublikdeutschland

Ausflug in die Waldschule nach Cappenberg

Die Studierenden der PiAU1 und PiAU2 hatten am 05.06.2024 im Rahmen ihrer Ausbildung die Gelegenheit, in der Waldschule Cappenberg pädagogische Angebote anzuleiten und für ihre berufliche Praxis zu erproben. 

Gemeinsam mit Frau Beckmann und Herrn Aurelio verbrachten sie einen wunderbaren Tag in der Waldschule mit Naturerlebnissen und besonderem Lernzuwachs. 

#mbk_unna #naturwissenschaften #erzieherausbildung #sozialpädagogik #naturerlebnis #erlebnispädagogik #waldprojekt #waldtag #frühkindlichebildung #kindertagesstätte 

Walk and Talk: Nachhaltig leben in Unna

Kein Fleisch mehr auf dem Teller? Nie mehr fliegen? Und nur noch mit dem Fahrrad unterwegs sein?

Schüler*innen des Märkischen Berufskollegs machten sich am 17.01.24 gemeinsam mit der Umweltberaterin der Verbraucherzentrale Uta Wippermann-Wegener auf und erkundeten Orte in der Unnaer Innenstadt.

Was sind die „Big Points“ eines nachhaltigen Lebensstils und was können wir ganz konkret tun, um unseren eigenen persönlichen CO2-Fußabdruck zu reduzieren ohne unser ganzes Leben umzukrempeln? Wie geht das in Unna und wo finden wir „Beispielorte“, die uns zu einem nachhaltigen Lebensstil motivieren?

So ging es vom Startpunkt – der Bücherei – mit dem Thema „Leihen“ zum Second-Hand Kaufhaus, wo Kleidung und Haushaltsgegenstände gebraucht erworben werden können.

Auf dem Wochenmarkt gab es Infos zur klimagerechten Ernährung.

Der Unnaer Trinkbrunnen sollte zum Konsum von Leitungswasser motivieren, das übrigens 100 Mal billiger als Mineralwasser ist und mit dem ich den Kauf von Plastikflaschen reduzieren kann.

Im Eine Welt Laden gab es zur Stärkung eine kleine Kostprobe fairer Schokolade und eine Diskussion über die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Menschen in den Ländern des globalen Südens.

Lebensmittelmärkte in der Innenstadt regten zum Austausch darüber an, wie sich Lebensmittelverschwendung, die mit 75 kg pro Person und Jahr in Deutschland immer noch sehr hoch ist, vermeiden lässt.

An der Radstation vorbei mit dem Thema umweltfreundliche Mobilität, endete der Rundgang im Umweltberatungszentrum mit Infos zum Thema Müllvermeidung.

Zum Schluss gab es eine Tauschrunde, bei der die von den Teilnehmer*innen mitgebrachten Gegenstände, die Besitzerin und den Besitzer wechselten.

Wir danken Uta Wippermann-Wegener für diese tolle nachhaltige Stadtführung und werden mit weiteren Klassen des MBKs teilnehmen.

 

Text: Uta Wipperman-Wegener

Fotos: Frauke Dasenbrock

Walk and Talk: Nachhaltig leben in Unna

Kein Fleisch mehr auf dem Teller? Nie mehr fliegen? Und nur noch mit dem Fahrrad unterwegs sein?

Schüler*innen des Märkischen Berufskollegs machten sich am 17.01.24 gemeinsam mit der Umweltberaterin der Verbraucherzentrale Uta Wippermann-Wegener auf und erkundeten Orte in der Unnaer Innenstadt.

Was sind die „Big Points“ eines nachhaltigen Lebensstils und was können wir ganz konkret tun, um unseren eigenen persönlichen CO2-Fußabdruck zu reduzieren ohne unser ganzes Leben umzukrempeln? Wie geht das in Unna und wo finden wir „Beispielorte“, die uns zu einem nachhaltigen Lebensstil motivieren?

So ging es vom Startpunkt – der Bücherei – mit dem Thema „Leihen“ zum Second-Hand Kaufhaus, wo Kleidung und Haushaltsgegenstände gebraucht erworben werden können.

Auf dem Wochenmarkt gab es Infos zur klimagerechten Ernährung.

Der Unnaer Trinkbrunnen sollte zum Konsum von Leitungswasser motivieren, das übrigens 100 Mal billiger als Mineralwasser ist und mit dem ich den Kauf von Plastikflaschen reduzieren kann.

Im Eine Welt Laden gab es zur Stärkung eine kleine Kostprobe fairer Schokolade und eine Diskussion über die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Menschen in den Ländern des globalen Südens.

Lebensmittelmärkte in der Innenstadt regten zum Austausch darüber an, wie sich Lebensmittelverschwendung, die mit 75 kg pro Person und Jahr in Deutschland immer noch sehr hoch ist, vermeiden lässt.

An der Radstation vorbei mit dem Thema umweltfreundliche Mobilität, endete der Rundgang im Umweltberatungszentrum mit Infos zum Thema Müllvermeidung.

Zum Schluss gab es eine Tauschrunde, bei der die von den Teilnehmer*innen mitgebrachten Gegenstände, die Besitzerin und den Besitzer wechselten.

Wir danken Uta Wippermann-Wegener für diese tolle nachhaltige Stadtführung und werden mit weiteren Klassen des MBKs teilnehmen.

 

Text: Uta Wipperman-Wegener

Fotos: Frauke Dasenbrock

Jetzt einfach schon bewerben!

Bewerber*innen für die folgenden Ausbildungen können sich derzeit einfach mit Ihren Unterlagen bei der Schule bewerben. Die Unterlagen können per E-Mail oder per Post gesendet werden:

 

  • Fachschule für Sozialpädagogik : Erzieher*in (praxisintegriert oder vollzeitschulisch)
  • Fachschule für Heilerziehungspflege: Heilerziehungspfleger*in (praxisintegriert)
  • Fachschule für Motopädie: Motopäd*in (Teilzeit oder Vollzeit)
  • Berufsfachschule Kinderpflege: Kinderpfleger*in (praxisintegriert)
  • Berufsfachschule Sozialassistenz: Sozialassistent*in (praxisintegriert)
  • Fachpraktikerin für personenbezogene Dienstleistungen
  • Berufsschule Bäcker*in
  • Berufsschule Frisörin

 

Folgende Unterlagen werden von Ihnen benötigt: ein Lebenslauf und letztes Zeugnis und je nach Bewerbung Nachweise über einschlägige Praktika.

 

Info für Studienabbrecher*innen!

Sie studieren einen Studiengang im Bereich der Sozial-, Erziehungs-, Gesundheitswissenschaften und sind unzufrieden? Sie möchten eine qualitativ hochwertige Ausbildung im sozialen Bereich mit einem staatlich anerkannten Abschluss und dem Bachelor Professional im Sozialwesen absolvieren?
 
Wir bieten den Quereinstieg in die Ausbildung zur Erzieherin/zum Erzieher sowie zur Heilerziehungspflegerin/zum Heilerziehungspfleger zum Halbjahr (29. Januar 2024) an. 
 
Kontaktieren Sie uns gerne, sodass wir Sie beraten und die Zugangsvoraussetzungen klären können: 

Weltkindertag – UNICEF Aktion

Die angehenden Erzieherinnen und Erzieher der PiAU beteiligten sich mit Kreidebildern an der Aktion der UNICEF Deutschland zum Weltkindertag und setzten ein Zeichen für Kinderrechte.

Im Mittelpunkt standen Wünsche und Anliegen wie Bildungsgerechtigkeit, eine sorgenfreie Kindheit und Chancengleichheit für alle.

Text und Foto: E. Szentivanyi

PiAO1/ O2 auf den Spuren von BNE am MBK

Die Bedeutung von Globalem Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist in den letzten Jahren weltweit gestiegen. Sie trägt dazu bei, das Bewusstsein für ökologische, soziale und wirtschaftliche Herausforderungen zu schärfen und befähigt die Menschen, aktiv an der Gestaltung einer nachhaltigeren Zukunft teilzunehmen. In diesem Bericht wird die Spurensuche der PiAO1 und der PiAO2 nach BNE am Märkischen Berufskolleg dokumentiert, um herauszufinden, wie diese Bildungsphilosophie in die Schulkultur integriert wurde und welchen Einfluss sie auf Schülerinnen und Schüler sowie das Kollegium hat.

Das Märkische Berufskolleg hat sich zum Ziel gesetzt, nicht nur Fachwissen zu vermitteln, sondern auch soziale Verantwortung und Nachhaltigkeitsaspekte in den Lehrplan zu integrieren. Dies spiegelt sich in verschiedenen Initiativen und Projekten wider, die im Rahmen von BNE durchgeführt werden.

Die Spurensuche ergab, dass BNE am Märkischen Berufskolleg fest in der Schulkultur verankert ist. Hier sind einige der wichtigsten Ergebnisse:

  1. Umfassender Lehrplan: BNE ist bereits in vielen Fächern im Lehrplan integriert. Dies zeigt sich in speziellen Projekten, die Nachhaltigkeitsaspekte behandeln.

  2. Schülerinitiativen: Die Schule ermutigt Schülerinnen und Schüler dazu, eigene Nachhaltigkeitsprojekte zu starten. Hierdurch sind zahlreiche Aktivitäten wie Recyclingprogramme, Umweltbildungsveranstaltungen und soziale Projekte entstanden.

  3. Fortbildungen für Lehrkräfte: Das Kollegium erhält Fortbildungen zum Thema BNE, um sicherzustellen, dass Lehrerinnen und Lehrer die Prinzipien von Nachhaltigkeit in ihren Unterricht integrieren können.

  4. Ökologische Maßnahmen: Die Schule setzt selbst Nachhaltigkeitsmaßnahmen um, wie den Einsatz von Recylingpapier, Mülltrennung und fair gehandeltem Kaffee und Tee, Reuseable Trinkbecher uvm.

  5. Partnerschaften und Programme: Das Märkische Berufskolleg kooperiert mit regionalen, überregionalen und internationalen Partner*innen (z.B. Fairtrade Town Unna, Verbraucherzentrale NRW, EINE-Welt-Netz NRW) und ist u.a. ausgezeichnet als „Schule der Zukunft NRW“, „Fairtrade School“ sowie „Erasmus+ Schulpartnerschaftsschule“.

Fazit

Die Spurensuche von BNE am Märkischen Berufskolleg zeigt, dass die wir uns nachhaltigkeitsbewusst positionieent und die Bildung für nachhaltige Entwicklung in unser pädagogisches Konzept integriert haben. Dies spiegelt sich nicht nur in Lehrplänen und Projekten wider, sondern auch in der aktiven Teilnahme von Schülerinnen und Schülern sowie dem Engagement des Kollegiums.

 

Hier ein paar Ergebnisse der Spurensuche: