Fachschule für Sozialwesen, Fachrichtung Motopädie

Bewegtes und bewegendes Lernen an der „Wiege der Motopädie“

„Wer bewegt ist, kann selber auch etwas bewegen!“ (frei nach Heraklit „Panta Rhei“)

Motopädinnen und Motopäden sind staatlich anerkannte Fachkräfte für psychomotorische Körper- und Bewegungsarbeit. Sie setzen die untrennbare „Psychomotorische Einheit“ aus Bewegung, (Körper-) Wahrnehmung und sozial-emotionalem Erleben als pädagogische, heilpädagogische und therapeutische Mittel ein, um förderliche Prozesse der Persönlichkeitsentwicklung, der Gesundheitsförderung und Therapie zu initiieren sowie Grundvoraussetzungen für Lern- und Bildungsprozesse zu schaffen. Dem motopädischen Handeln liegt eine wertschätzende, ressourcenbetonende, achtsame, empathische und dialogische Haltung zugrunde, die dem Gegenüber Selbstwirksamkeitserfahrungen und die Stärkung weiterer bio-psycho-sozialer Schutzfaktoren ermöglicht.

Motopädie ist ein moderner Beruf, der erst seit 1977 existiert. Er bietet für aktuelle Aufgaben im Sozial-, Gesundheits- und Bildungswesen, in der Rehabilitation und Prävention und in der Kinder- und Jugendhilfe (U3-Begleitung, Inklusion und Teilhabe, Frühe Bildung, Individuelle Förderung, Ganztagsschule etc.) professionelle körper- und bewegungsbezogene Handlungs- und Interventionsmöglichkeiten.

Die Motivation unserer Bewerber/innen für die Weiterbildung resultiert meist aus dem Wunsch, die eigenen beruflichen Kompetenzen zu erweitern und zu vertiefen. Es öffnen sich weitere interessante Arbeitsfelder, wie der klinische Bereich, Frühförderung, Schule oder auch eine eigene private Praxis. Die Rahmenbedingungen der motopädischen Arbeit bieten in der Regel spezielle Räumlichkeiten und Materialien, kleine Gruppen, die individuelle Förderung möglich machen, viel Selbständigkeit und meist auch eine höhere Gehaltseingruppierung.

Als direkte Nachfolgeschule des Ernst-Kiphard-Berufskollegs in Dortmund (der von 1977 an ausbildenden Motopädie-Gründungsschule und „Wiege der Motopädie“, die über Jahrzehnte die bundesweit einzige Fachschule für Motopädie war) haben wir die Entwicklung des Berufes und seiner Ausbildung von Beginn an eng begleitet und mitgestaltet.
Seit dem Übergang der Schule im Jahr 2011 führen wir den Motopädie-Bildungsgang sowohl in Vollzeit als auch in Teilzeit nun am Märkischen Berufskolleg des Kreises Unna fort.
In unseren beiden Schulen wurden mehr als zwei Drittel der bundesweit insgesamt über 6.500 staatl. anerkannten Motopädinnen und Motopäden ausgebildet.

Eine wesentliche Neuerung und Erweiterung der beruflichen Perspektiven war 2016 der Beginn der Kooperation mit der Hochschule Emden/Leer. Seitdem kann die Motopädie-Ausbildung bei uns am Märkischen Berufskolleg auf Wunsch auch mit einem ausbildungsbegleitenden Bachelor-Studium kombiniert werden (Näheres dazu finden Sie in dem entsprechenden Abschnitt).

Wir sind bundesweit die einzige Fachschule für Motopädie, die sowohl den Vollzeit- als auch den Teilzeit-Bildungsgang anbietet.
Durch die Nutzung einer digitalen Lernplattform können wir die Unterrichtszeiten so gestalten, dass eine möglichst gute Vereinbarkeit von Arbeit, Familie, Freizeit und Weiterbildung möglich ist. Damit waren wir auch bereits gut auf den in der Pandemie zeitweise notwendigen Distanzunterricht vorbereitet und konnten den Unterricht unmittelbar fortsetzen.

Da wir eine öffentliche Schule des Kreises Unna sind ist der Bildungsgang für die Studierenden kostenfrei und es besteht Lernmittelfreiheit für Fachbücher.
Die Teilnahme am Vollzeit-Bildungsgang kann über das Aufstiegsfortbildungs-Förderungsgesetz(AFBG: „Meister-BaföG“) bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen finanziell gefördert werden.

Unsere Schule ist aufgrund ihrer Nähe zu gleich zwei Bahnhöfen sehr gut über den öffentlichen Personen-Nahverkehr erreichbar. In der schuleigenen Cafeteria werden täglich frische Mittagessen, Snacks und Getränke angeboten.

Motopädinnen und Motopäden fördern, unterstützen und begleiten Kinder, Jugendliche und Erwachsene bei der Entwicklung ihrer sensomotorischen, sozial-emotionalen und kognitiven Kompetenzen. Bei vorhandenen Einschränkungen, Störungen oder (drohenden) Behinderungen wenden sie in klinischen Arbeitsfeldern auch mototherapeutische Maßnahmen an.

In der Arbeit mit älteren und alten Menschen werden vorhandene Fähigkeiten aktiviert und Funktionen stabilisiert und ein wesentlicher Beitrag zu mehr Lebensqualität geleistet.
Die körper- und bewegungsorientierten motopädischen Angebote finden auf ganzheitliche, meist spielerische und freudvolle Weise statt. In der Regel wird in Kleingruppenform gearbeitet, gelegentlich auch in Form von Einzelförderung.

Übergeordnete Zielsetzung ist die gesellschaftliche Teilhabe und Inklusion durch Entwicklung vielseitiger Handlungskompetenzen, von Ich-, Sach- und Sozialkompetenz. Dazu gehört auch die Beratung der Bezugspersonen und des weiteren sozialen Umfelds der Zielgruppen.

Motopädinnen und Motopäden sprechen mit ihrer psychomotorischen Körper- und Bewegungsarbeit die Entwicklung der Gesamtpersönlichkeit an und unterstützen die Wahrnehmung, das Bewegungsverhalten, das emotionale Erleben, das soziale Verhalten und die Entwicklung eines stabilen positiven Selbstkonzepts. Dabei werden körperliche, psychische und soziale Widerstandskräfte des Einzelnen gestärkt, die möglichen Risikofaktoren und Stressoren entgegenwirken können.

Im Einzelnen beinhaltet die motopädische Förderung die Verbesserung und Unterstützung

  • der Wahrnehmungsverarbeitung und –integration,
  • des Körpererlebens und der sozial-emotionalen Ausdrucksfähigkeit,
  • der Bewegungsmöglichkeiten und des allgemeinen Wahrnehmungserlebens,
  • der geistigen Prozesse und des Lernvermögens,
  • der Handlungskompetenzen, d.h. mit sich selbst, der dinglichen und sozialen Umwelt angemessen, wirksam und verantwortungsvoll umgehen zu können.

Erlebnisorientierte und funktionale Wahrnehmungs- und Bewegungsangebote eröffnen dem Einzelnen die Möglichkeit, sich als kompetentes, eigenverantwortlich handelndes Wesen im Umgang mit anderen produktiv und wirksam zu spüren und zu erleben. So können sich Fähigkeiten entfalten, die helfen sich den alltäglichen Anforderungen in Familie, Kindergarten, Schule etc. angemessen und selbstoptimierend zu stellen. 

Ihre Tätigkeit ist je nach Arbeitsfeld pädagogisch-präventiv oder therapeutisch-rehabilitativ ausgerichtet.

Die Motopädin und der Motopäde übernehmen

  • die Planung, Gestaltung und Auswertung motodiagnostischer Befunderhebungen als mehrdimensionale Eingangsdiagnostik und förderungsbegleitende Diagnostik
  • die Planung, flexible und dialogische Gestaltung und Reflexion von Förder- und Behandlungsangeboten
  • die Einbeziehung und Beratung des familiären und weiteren sozialen Umfelds,
  • die Beratung des institutionellen Umfelds.

Die Arbeit erfolgt in enger Zusammenarbeit mit pädagogischem, medizinischem und psychologischem Fachpersonal. 

Motopädinnen und Motopäden üben ihre Tätigkeiten vor allem in folgenden Einrichtungen aus:

  • Sozialpädagogische und heilpädagogische Einrichtungen (z.B. inklusive Kindertagesstätten und Familienzentren, Heime, Werkstätten für Menschen mit Behinderung, Alten- und Pflegeheime),
  • Ambulante Beratungs- und Förderstellen (z.B. Frühförder- und Erziehungsberatungsstellen, Autismuszentren),
  • Klinische Einrichtungen, Krankenhäuser mit speziellen Abteilungen (Kinder- und Jugendpsychiatrie, Sozialpädiatrie, Neuropädiatrie, Psychiatrie, Psychosomatik, Rehabilitations- und Therapiezentren, Facharztpraxen),
  • Schulische Einrichtungen (Ganztagsschulen, Inklusive Schulen, Förderschulen, Berufsförderungswerke),
  • Bildungs- und Freizeiteinrichtungen (Familienbildungsstätten, Eltern- und Behindertensportvereine),
  • Freie und selbständige Tätigkeit in Vereinen und in eigenen privaten Praxen
  • Fort- und Weiterbildungseinrichtungen (Unterricht und Weiterbildung).

Unsere Beobachtungen der Arbeitsmarktlage zeigen, dass das Stellenangebot für motopädische Fachkräfte seit einiger Zeit die Stellennachfrage deutlich übersteigt. Der Bedarf ist groß und unsere Absolventinnen und Absolventen haben meist die Wahl zwischen verschiedenen Stellenangeboten. Motopädische Arbeit hat sich in vielen Arbeitsfeldern bewährt und gewinnt angesichts der anhaltenden Bildungsdiskussion und auch aufgrund des Fachkräftemangels besonders in den Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und der Seniorenarbeit zunehmend an Bedeutung.

Klicken Sie hier für weitere Informationen.

Klicken Sie hier für weitere Informationen.

Aufgenommen werden können Bewerber/innen mit:

  1. dem Berufsabschluss als Erzieher/in oder Heilerziehungspfleger/in schon direkt nach der Erstausbildung oder
  2. einem anderen geeigneten Berufs- oder Studienabschluss des Sozial-, Gesundheits- oder Bildungswesens (z.B. als Gymnastiklehrer/in, Therapeut/in, B.A. Sozialpädagogik, B.A. Frühpädagogik, B.A. Kindheitspädagogik, B.A. Sport etc.) und mindestens 800 Stunden einschlägigen beruflichen Tätigkeiten, die auch
  • noch begleitend erst während der Motopädie-Weiterbildung oder
  • als freiwilliges soziales Jahr bzw. als Bundesfreiwilligendienst oder
  • als Übungs- oder Jugendleiter/in etc. auch ggf. ehrenamtlich 
    absolviert werden können oder
  1. einer einschlägigen Berufstätigkeit von mindestens fünf Jahren, auf die der Besuch einer einschlägigen Berufsfachschule angerechnet werden kann.

Es können sich also auch Interessenten/innen aus pädagogischen Assistenzberufen wie Sozialhelfer/innen, Kinderpfleger/innen, Sozialassistenten/innen, Heilerziehungspflegehelfer/innen etc. oder Hochschulzugangsberechtigte bewerben, wenn sie eine mindestens dreijährige einschlägige Berufserfahrung und die fachliche Eignung nachweisen.

Für die Fachschule für Motopädie ist die Anmeldung ganzjährig und jederzeit möglich. Die Bearbeitung erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Bewerbungsunterlagen.

Notwendige Unterlagen für die schriftliche Bewerbung:

  • tabellarischer Lebenslauf
  • unterschriebenes Protokoll am Ende der Online-Anmeldung über Schüler-Online
  • Kopie des letzten Schulabschlusszeugnisses (mindestens Fachoberschulreife)
  • beglaubigte Kopie des Berufsabschlusszeugnisses
  • für Nicht-Fachschüler/innen: Nachweis über mindestens 800 Stunden einschlägige berufliche Tätigkeiten
  • Abgabe zum Schulbeginn: erweitertes polizeiliches Führungszeugnis (dann nicht älter als 3 Monate).

Die Anmeldung erfolgt zunächst über die Online-Registrierung bei Schüler-Online auf unserer Schulhomepage. Anschließend muss eine vollständige schriftliche Bewerbung an die Schule erfolgen.

Hinweise zur Online-Anmeldung:

  1. Klicken Sie auf der Schul-Homepage oben rechts auf den Button „Schüler-Online“.
  2. Klicken Sie auf den Button „Neues Schüler Online-Konto anlegen“ und geben Sie links Vor- und Nachnamen sowie Geburtsdatum ein.
    Wenn Sie bereits Schüler-Online-Zugangsdaten durch den vorhergehenden Besuch einer dem Schüler-Online-System angeschlossenen Schule besitzen, können Sie sich über den Button „Einloggen“ direkt anmelden und dann direkt bei Punkt 10 weitermachen.
  3. Ansonsten setzen Sie auf der nächsten Seite den Haken bei „ich habe bzw. erhalte keine Zugangsdaten für Schüler Online und möchte mich selbst registrieren“ und klicken auf den Button „Nächster Schritt“.
  4. Geben Sie Ihre Adresse, Geschlecht und eine E-Mail-Adresse ein und gehen dann unten rechts auf „Nächster Schritt“.
  5. Hier definieren Sie Ihr Passwort nach den angegebenen Kriterien und gehen nach der Wiederholung des Passworts unten auf speichern. Sie können sich Ihre Zugangsdaten ausdrucken. Unbedingt alles gut merken. Sie gehen dann zu den „persönlichen Daten“.
  6. Die Felder mit Sternchen sind Pflichtfelder. „Nächster Schritt“.
  7. Entscheiden Sie, ob Sie eine Notfalladresse eingeben möchten. Wenn die betreffende Person mit Ihnen zusammen lebt, können Sie oben links die persönliche Adresse übernehmen. Dann „Nächster Schritt“.
  8. Tragen Sie Ihre Angaben zum Migrationshintergrund ein. Wieder „Nächster Schritt“.
  9. Angaben zum sonderpädagogischen Förderbedarf (in der Regel „Nein“). „Nächster Schritt“.
  10. Hier machen Sie Angaben zu Ihrem aktuellen bzw. letzten Status. Dann „Nächster Schritt“
  11. Machen Sie Angaben zu Ihrem bisherigen allgemeinbildenden Schulabschluss, zu Ihren beruflichen Kenntnissen (entweder „Fachschulausbildung / Studium“ oder „Abgeschlossene Berufsausbildung“, ggf. „mehrjährige einschlägige Berufserfahrung“. „Nächster Schritt“ unten rechts.
  12. Auf der nächsten Seite klicken Sie auf „Bewerben an einer Fachschule“. „Nächster Schritt“.
  13. Hier klicken Sie über das Dreieck auf „Kreis Unna“ und bestätigen, dass Sie bereits wissen, an welcher Schule Sie sich anmelden möchten. „Nächster Schritt“.
  14. Klicken Sie in den Kreis links neben „Unna, Märkisches Berufskolleg“. „Nächster Schritt“.
  15. Klicken Sie in den Kreis links neben „Sozialwesen Motopädie (Vollzeit)“oder „Sozialwesen Motopädie (Teilzeit)“ je nachdem wofür Sie sich bewerben. „Nächster Schritt“.
  16. Hier tragen Sie die Angaben zu Ihrem bereits abgeschlossenen Ausbildungsberuf ein. Dann „Nächster Schritt“.
  17. Auf der nächsten Seite überprüfen Sie Ihre Angaben noch einmal und klicken nach Kenntnisnahme auf die Bestätigung der Datenschutzregelungen. Dann gehen Sie auf den Button „Anmeldung abschicken“.
  18. Anschließend drucken Sie das Bewerbungsformular mit Ihren Angaben aus und Ihnen wird angezeigt, welche Bewerbungsunterlagen Sie per Post einreichen sollen.
Interdisziplinäre Physiotherapie-Motologie-Ergotherapie

(Kooperation mit der Hochschule Emden/Leer)

Seit 2016 sind wir offizieller Studienstandort der Hochschule Emden/Leer.

Damit können unsere Studierende bei Interesse schon während der Ausbildung bei uns in Unna an der Hochschule das Bachelor-Studium „Interdisziplinäre Physiotherapie – Motologie – Ergotherapie“ beginnen und in nur drei weiteren Semestern abschließen. Der erfolgreiche Abschluss des Motopädie-Bildungsgangs bei uns am MBK Unna wird von der Hochschule als erster Studienabschnitt anerkannt.

Der Studienabschluss ist auch noch jederzeit zu einem späteren Zeitpunkt nach dem Motopädie-Abschluss möglich.

Zur Studienbewerbung an der Hochschule Emden müssen dort neben mindestens der Fachhochschulreife (Fachabitur) auch die Aufnahmebestätigung unserer Fachschule für Motopädie vorgelegt werden. Während der Ausbildung in Unna werden dann begleitend zwei Studien-Module (jeweils eine Woche) und eine kleine Einstufungsprüfung absolviert.

Die Bewerbung an der Hochschule soll jeweils bis zum 15.Juli des Jahres, an dem auch die Motopädie-Weiterbildung bei uns angetreten wird (Vollzeit), bzw. ein Jahr vor dem Fachschulabschluss bei uns (Teilzeit) erfolgen.

Näheres zum Studiengang der Hochschule Emden hier: 

Link zum Studiengang

Flyer zum Studiengang

Herr Harald Luckert

E-Mail schreiben

Telefon: 02303 – 27 12 45

EINBLICKE IN DEN BILDUNGSGANG

Motopädie-Übungsprojekte an Schulen des Kreises Unna

Unsere Motopädie-Studierenden haben regelmäßig die Möglichkeit motopädische Angebote für Schülerinnen und Schüler von Förderschulen des Kreises Unna unter Anleitung zu planen, durchzuführen und zu reflektieren.

KommSport-Projekt NRW

Etliche Jahre lang waren wir als fachlicher Partner in die Aktivitäten der beiden Gemeinden Unna und Ense im Rahmen der Landesprojekte „KommSport“ und „Sportplatz Kommune“ der Landesregierung NRW und des Landessportbundes NRW mit eingebunden:

Unsere Studierenden konnten an der Erhebung motorischer Potentialanalysen der Schülerinnen und Schüler in Grundschulen dieser Gemeinden teilnehmen und Strategien und Vorhaben zur Verbesserung der Bewegungssituation der Schülerinnen und Schüler kennenlernen. Einen Projektbericht finden Sie hier: Artikel in der Fachzeitschrift „Praxis der Psychomotorik“.

Der „Unnaer Motopädie-Appell“ (zum Download einfach anklicken) vom gemeinsamen Fachtag mit dem Deutschen Berufsverband der MotopädInnen/ MototherapeutInnen e.V. abrufbar, der im September 2015 an unserer Schule stattfand. Der Appell belegt die gesellschaftliche Bedeutung von Bewegung in vielen Lebensbereichen und richtet entsprechende Forderungen an Politik, Verwaltung, Institutionen und Fachkräfte im Bildungs-, Gesundheits- und Sozialwesen. 

Klicken Sie hier und laden Sie den Flyer des Bildungsgangs herunter.

Weitere Artikel zum Download:

„Inklusion weiter gefasst“ – Krestina Omet; Praxis der Psychomotorik 2/2015

„Lernen braucht Bewegung“ – Motopädie-Klasse FMV 2015/16; Theorie und Praxis der Sozialpädagogik 9/2018

„Sprache wirkt auch in der Psychomotorik“ – Harald Luckert; Praxis der Psychomotorik 1/2019

„Ich sehe, du freust dich!“ – Kim Lipinski; Sportpädagogik 2/2021

Wir haben über die Jahre mehrere hundert Facheinrichtungen in ganz NRW als Praktikumspartner gewonnen, bei denen die Praktika und Begleitenden Praxisübungen unserer Studierenden angeleitet durchgeführt werden können.

Als Mitglied folgender Verbände und fachlicher Netzwerke engagieren wir uns für die berufspolitischen und fachlichen Belange von staatlich anerkannten Motopädinnen und Motopäden:

  • Deutscher Berufsverband der MotopädInnen/MototherapeutInnen DBM e.V.
    www.motopaedie-verband.de
  • Aktionskreis Psychomotorik
    www.psychomotorik.com
  • Bundesverband der Ausbildungsstätten für staatlich anerkannte Motopädinnen und Motopäden – BAM           

Dem Zentrum für Psychomotorik und Interdisziplinäre Frühförderung (ZPI) in Dortmund sind wir als eine aus unserer Vorgängerschule heraus entstandene Institution historisch und in der Praxisbetreuung besonders verbunden: www.zpi-do.de .

Mit dem Kreissportbund Unna (www.kreissportbund-unna.de) und dem Gemeindesportverband Ense besteht eine langjährige Zusammenarbeit.

Unseren Trampolinscheinkurs können wir seit vielen Jahren in enger Kooperation mit dem Westfälischen Turnerbund (www.wtb.de) und dem Turnverein Mühlhausen-Uelzen (www.tv-muehlhausen-uelzen.de) durchführen.