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22.05.07

Skifreizeit der BFH12 vom 12.-20.01.2007 im Zillertal

Das Haus "Paulinghof" im Zillertal sah sehr einladend aus. Die Zimmer waren zwar groß, aber für die Jungs waren die Betten zu klein. Vorteil dabei war, dass jedes Zimmer ein Badezimmer hatte. Auf dem Flur gab es zusätzlich Toiletten und Duschen. Das Haus hatte genügend Freizeitbeschäftigungen. Zum Beispiel, eine Tischtennisplatte im Keller, einen Aufenthaltsraum mit Fernseher, Video, Billard und Dart. Im Flur gab es einen Kickertisch. In einem zweiten Aufenthaltsraum, den wir für uns alleine bekommen hatten, gab es einen Computer, wo man gegen eine Gebühr ins Internet kann. Das Haus war gemütlich eingerichtet und familiär gestaltet.

Das Essen im Zillertal war immer ganz nach unserem Geschmack. Die meisten Lebensmittel waren aus eigener Produktion. Zum Frühstück wurde immer ein reichhaltiges Buffet, bestehend aus Brot, Brötchen, Obst, Müsli und vielen anderen Nahrungsmitteln gereicht. Dazu wurde eine Auswahl an Getränken angeboten. Das Mittagessen nahmen wir im Skigebiet in einem netten Speiseraum ein. Bezahlt haben wir mit Essensmarken, die wir vorher erhalten haben. Wir hatten eine große Auswahlmöglichkeit an Speisenfolgen. Wählen konnten wir z.B. zwischen einer traditionellen österreichischen Suppe als Vorspeise oder einer Nachspeise zum Hauptgang. Abends im "Paulinghof " wurden wir von Peter, dem Herbergsvater, bekocht. Er bot uns eine abwechslungsreiche Küche an. Von Spaghetti bis Tafelspitz über Pommes Frites wurde alles serviert.

Da milde Temperaturen herrschten, lag bis zu 70% Kunstschnee, der durch umweltverträgliche Beschneiungsanlagen auf die Pisten verteilt wurde. Im Tal lag kein Schnee. Das Skigebiet kann 636 Skipisten sein eigen nennen, deren Gesamtlänge sich auf ca. 155 km beläuft. Es wird auch Nachtskilauf angeboten, zudem hat man die Möglichkeit seine Kinder im Gästekindergarten unterzubringen. Es gibt die unterschiedlichsten Lifte wie z.B. Sessellifte, Ankerlifte oder Tellerlifte. Im Hochzillertal wurde der erste beheizte 8er-Sessellift in Betrieb genommen. Der höchste Berg kann 2500m aufweisen. Die Skihütte war unser Treffpunkt, an dem wir gleichzeitig auch zu Mittag aßen. Damit wir uns untereinander erkennen konnten, trugen wir Nikolausmützen. Die Pisten waren gut befahrbar, obwohl das meiste Kunstschnee war, was für Anfänger nicht leicht zu befahren ist. Die Anfänger unter uns hatten für die ersten 3 Tage einen Skilehrer, der allen das Skifahren mehr oder weniger beibrachte. Die Fortgeschrittenen unserer Gruppe durften nach einer Fahrt mit Herrn Püschel zusammen die Pisten unsicher machen. Zu dieser Gruppe gesellten sich nach dem Ende der Ski-Schule nach und nach auch alle anderen, die die Erlaubnis von Herrn Püschel bekamen.