12.02.13

Märchenhaftes aus dem Erzählkoffer

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Studierende der Fachschulen für Sozialpädagogik und Heilerziehungspflege am Märkischen Berufskolleg haben sich eine Woche lang mit dem Thema Märchen beschäftigt.
Märchen waren ursprünglich überliefertes Erzählgut; von Generation zu Generation wurden sie weitererzählt. Viele Erzähler fügten etwas hinzu oder änderten Einzelheiten. Im Laufe der Jahrhunderte haben viele Erzähler an der Ausgestaltung der Märchen mitgewirkt.
In diesem Seminar wurde nun der Erzählkoffer ausgepackt. Dieser enthält Materialien und Spielideen zur Anregung und für das Erfinden von Geschichten, z.B. Erzählspiele, Stegreifgeschichten, Erzählen mit dem Kamishibai/ Tischtheater, Schachtelgeschichten, Geschichtensäckchen, Erzählen aus einem selbst gebastelten Märchenbuch, Erzählen mit Figuren im Schuhkarton und, und, und…
Eine ganze Woche beschäftigten sich die angehenden Erzieherinnen und Heilerziehunspflegerinnen unter Anleitung der Literaturpädagogin Sabine Schulz mit Märchen, erfanden Geschichten, trainierten ihre Stimme, spielten Erzählspiele, stellten Kulissen her. So wurde das „„Das Märchen vom Sterntaler“ als Schattentheater kreiert, „Der dicke fette Pfannekuchen“ als Stabtheater. „Rotkäppchen“ wurde als Schachtelgeschichte erzählt, „Der Fischer und seine Frau“ als  Sockenpuppen-Theater, „Frau Holle“ als Tischtheater. Und „Die drei kleinen Schweinchen“ wurden mit der Methode des Kamishibai, einer japanischen Form des Tischtheaters, umgesetzt.
Am letzten Seminartag durfte die Präsentation der Ergebnisse natürlich nicht fehlen: Kinder des AWO-Familienzentrums „Rasselbande“ folgten gerne der Einladung zum Märkischen Berufskolleg und erlebten Märchen auf eine ganz andere Art und Weise. Auch Schülerinnen und Schüler der FSU durften die kreativen Umsetzungen von Märchen erleben.
Alle waren sich einig: Das war eine gelungene Woche und ein erfolgreicher Abschluss!